Die notgeile Prinzessin

Es war einmal ein tapferer Ritter der seiner notgeilen Prinzessin kein Geschenk zum Valentinstag gemacht hat und sich nicht zu entschuldigen wusste... Lange grübelte er was er wohl tun könnte... Blumen wären zu spät... Eine Entschuldigung reicht nicht...

Es muss so drei bis vier Uhr morgens gewesen sein...Es war finster und draußen tobte ein heftiges Gewitter. Der Wind peitschte den Regen gegen die Scheiben während sich ein unangenehmer Pfeifton entwickelte, der sich für sie sehr unheimlich anhörte...ein unheimliches Gewitter um es kurz zu fassen. Sofia lag alleine im Bett, die Augen weit aufgerissen und ihr Gesicht von zurückhaltender Panik geprägt...Es war so düster das sie nichts sehen konnte und sie bekam Angst...Was dazu kam ist, dass der Strom schon seit einigen Stunden ausgefallen war und sie deshalb niemanden erreichen konnte, da ihr Mobilfunkgerät Strom zapfen musste...Das Licht funktionierte nicht und sie hatte keine Taschenlampe...Sie wollte nur das die Nacht vorübergeht und die Sonne in ihr Zimmer strahlt, doch die Zeit kam ihr fast unbewegt vor und ihre Angst nahm mit jeder Sekunde zu...Plötzlich...ganz unvermittelt hörte sie ein dumpfes, schwerfälliges Klopfen an ihrer Wohnungstür...ihr ohnehin vor Panik heftig klopfendes Herz schien sich jetzt zu überschlagen doch sie blieb still und ihr Schweiß lief ihr über das Gesicht...es kann nicht die freundliche Nachbarin sein, die würde niemals so klopfen...außerdem viel ihr ein das Sie doch gar nicht da war sondern im Krankenhaus wo sie ihr Kind gebären sollte...Wer also sollte so klopfen...Tom konnte es nicht sein, der war weit weg bei sich zu Hause wusste sie...vielleicht sollte sie fragen wer da sei, doch sie traute sich nicht und nun war auch einige Zeit vergangen und diese Person war bestimmt nicht mehr vor der Tür. Das Bett war schon nassgeschwitzt als es ein zweites Mal drei mal dumpf an ihrer Tür hämmerte...diesmal jedoch war das Klopfen heftiger und bestimmter als das erste Mal und nun hielt sie es nicht mehr aus und frage leise mit zitternder Stimme...“Wer ist da...“, doch niemand antwortet...vielleicht hatte sie zu leise gefragt und sie riss sich zusammen und fragte noch einmal, diesmal jedoch lauter und mit purer Angst unterlegter Stimme...“Wer ist da?“ Jetzt bekam sie es erst richtig mit der Angst zu tun den niemand antwortete...was nun? Es könnte sonst wer sein... besser nicht öffnen dachte sie sich... doch plötzlich und unerwartet ließ eine Stimme folgendes verlauten: Du bist nicht allein... Mach die Tür auf und die Tür zum Jenseits steht dir offen... ich bin dein Schutzengel... ich weiß das hört sich lächerlich an, hätte mir auch lieber einen leichteren Job ausgesucht... Sie war fassungslos... ein verrückter hatte sich wohl ins Haus geschlichen und will ihr nun, ausgerechnet jetzt, wo der Strom nicht funktioniert, genauso wenig wie das Telefon... dazu dieses unheimliche Gewitter... Sie konnte es nicht mehr halten und schrie los als würde ihr Leben davon abhängen... Auf einmal, sie war immer noch am schreien, schoss ein Blitz mitten in ihr kleines Appartement und zerstörte die Wohnungstür.. Sie war nun wie in Trance vor Angst, verstand es nicht... Sie konnte noch nicht erkennen, wer kommt... es war zu dunkel! Sie erinnerte sich auf einmal daran, dass unterm Bett noch Streichhölzer sein müssten, die hat ihr Freund zusammen mit seinen anderen Utensilien unterm Bett verstaut... Sie lehnte sie im Bett auf die rechte Seite und fasste unters Bett... und siehe da sie hatte sie gefunden... Ihre Hände zitterten eigentlich zu stark um jetzt einen Streichholz anzuzünden... doch sie hatte doch keine andere Wahl... oder war es doch besser, dass er sie nicht sieht wenn er reinkommt?! Sie zweifelte...Die Tür verbarg sich in einer Art Nische, die sie vom Bett aus sowieso nicht sehen konnte, aber scheinbar kam noch keiner hinein... sie hörte nichts, nur das verrückt machende Pfeifen vom Wind und ihr eigenes heftiges Atmen... sie hörte kurz auf zu atmen um zu lauschen... in diesem Moment zersprangen Scheiben und die Tür zum Bad flog quer durch das Zimmer, die Lampen, selbst jene, die nicht am Strom angeschlossen waren flackerten kurz auf, bis sie laut zerplatzten... Bekam das denn kein Nachbar mit? Sie hatte nur noch Angst und kurz davor Ohnmächtig zu werden... Sie hatte Angst vor diesem unbekannten Wesen, sie war sich nun sicher es mit einem übersinnlichen Wesen zu tun zu haben... der Blitz...die Tür... die Lampen... das kann nicht alles zufällig passiert sein. Eigentlich glaubte sie nicht so stark an übersinnliches... aber anders war das alles nicht zu erklären. Nun traute sie sich und zündete den Streichholz... eine Stimme ließ verlauten: Hey... lass das bitte, dass ist mein Joint! Wie ein nebliger Schleier lichtete sich die Realität und nun wusste sie das sie es nur geträumt hatte... Sie saß nass geschwitzt im Bett und hielt den brennenden Joint in der Hand, den sie wohl vom Aschenbesser genommen hatte... Sie war völlig von Sinnen und heilfroh das alles nur ein Traum war... Ihr Freund guckte sie an fragte: “Schatz... fehlt dir was? Kann ich was für dich tun?“ Noch etwas benebelt hauchte sie „Nein, schon gut... hatte nut so nen Alptraum...“ und legte sich wieder hin. Er hatte wieder diesen notgeilen Blick...„Ach Schatz... ich weiß was du jetzt brauchst...“ Nein, nicht jetzt, mir geht es echt nicht gut!“ Doch es war schon zu spät, denn er war mit seiner flinken Zunge schon mitten in ihrer geilen Möse... „Du Schwein...“ stöhnte sie als er an ihrem Kitzler saugte... Es war nun zu spät, ihre Brustwarzen waren prall gefüllt und ihre Muschi roch nach purer Geilheit... Er saugte und leckte noch eine Weile an ihrer Liebesgrotte und streichelte sie dabei zärtlich... „Schatz...“ stöhnte sie kurz vor ihrem Orgasmus und er konnte sich nicht mehr halten, befreite seinen dicken Hammer und ohne Umschweife stieß er ihn tief in Sie hinein... so verlief es hart aber herzlich kann man sagen, bis sie die Stellung wechselten, diesmal von hinten... Jetzt hämmerte er seinen kleinen notgeilen Freund erbarmungslos in die geilste Muschi der Welt... Es war heftig, aber es gefiel ihr... und langsam aber sicher wusste sie, dass sie sich nicht mehr halten können würde, da sie nun kurz vor einem heftigen Orgasmus stand, der sich schon eine ganze Weile langsam anschlich... Er stieß immer heftiger und nun war es so weit und sie explodierte förmlich als ein Orgasmus nach dem anderen durch ihren schönen Körper schoss... Um genau zu sein, waren es elf Stück hintereinander... Er kam sogar zweimal und sein Liebessaft floss aufs Frisch bezogen Bett... „Toll, hab jetzt kein frisches Bettlaken für Nadine mehr“ schimpfte sie fröhlich... -Aber so endet keine gute Geschichte, dass wäre zu penetrant- Fortsetzung folgt...

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